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Familienzentrum

Aktuelles aus dem Familienzentrum

Treffpunkt evangelisches Familienzentrum am Brandenbusch
Das evangelische Familienzentrum am Brandenbusch hat sich zu einem beliebten und viel beachteten Treffpunkt im Stadtteil entwickelt und wird immer wieder gern als Auskunftsstelle für Beratung, Adressenauskünfte oder Babysitterkartei zur Orientierung genutzt.

Es finden wieder hörens- und erlebenswerte Angebote für alle Bürger im Stadtteil statt. Die regelmäßigen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Flyer des Familienzentrums.

>> Flyer und Aushänge aus dem Familienzentrum

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Mit der Kita ist auch das Familienzentrum Am Brandenbusch in die Trägerschaft des Diakonischen Werks Essen übergegangen.

Anlaufstelle für alle Menschen im Stadtteil

"Wir sind für weitere vier Jahre Familienzentrum", freut sich die Leiterin Kathrin Becker, die Leiterin der Kindertagesstätte am Brandenbusch.

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Gemeindezentrum Am Brandenbusch, Kindergarten und Seniorenwohnanlage "Kruyk-Stiftung"

Die Anlaufstelle für Familien und Menschen jeden Alters bietet vor allem Beratung, Therapien und Kurse in Sport, Musik und Entspannung vor Ort. Sind die Kurse nicht unterm dem Dach des Familienzentrums, kann vermittelt werden. Von Babysittern über Ärzte bis hin zu zahlreichen Aktivitäten innerhalb der Gemeinde bekommen Menschen die richtigen Informationen. "Sehr positiv mit in die Bewertung durch das Land Nordrhein-Westfalen eingeflossen ist vor allem die günstige Lokalität unserer Einrichtung". Das Gemeindezentrum am Brandenbusch, das viel Platz für diverse Veranstaltungen bietet, der Kindergarten und die Altenwohnanlage, Kruyk-Stiftung. So kann hervorragend Generationen übergreifend gearbeitet werden.

Über die regelmäßig stattfindenden Angebote des evangelischen Familienzentrums am Brandenbusch in Sachen Sport, Entspannung, Beratung, Familienbildung, Erziehung und vielen Vorträgen zu den Themen hinaus nimmt die Vernetzung im Stadtteil weitere Formen an. Viele Veranstaltungen laufen mittlerweile ganz selbstverständlich in Kooperation mit Vereinen, Schulen und Kindergärten, Institutionen oder Privatanbietern vor Ort.

Ziel der Familienzentren in Nordrhein-Westfalen ist es, die bestehenden Angebote des gesamten Stadtteils, überkonfessionell und altersunabhängig, miteinander zu vernetzen. Die evangelische Kirchengemeinde, die vier Kindergärten des Stadtteils, die Schulen, die Vereine in Sachen Werbegemeinschaft und Kultur, Sport und Turnvereine als mögliche Partner - und sei es nur, dass jede Institution bei allen anderen um Kenntnis ihrer Veranstaltungen werben darf.

So verknüpfen sich immer mehr Fäden, um am Ende ein ineinander verzahntes und vernetztes Ganzes zu bekommen, denn eines ist doch sicher:
Egal welcher Verein, welche Schule, welche Kirche - es ist so viel Aktivität, Kreativität, Engagement und Wille zum Austausch im Stadtteil vorhanden, dass es schade um jede Veranstaltung ist, die dem einen nicht bekannt geworden ist und um jedes Beratungsangebot, das direkt vor Ort ist und niemand davon wusste.

Ein aktiver Stadtteil also, der sich auf den Weg macht für alle Menschen da zu sein.

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