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Gemeindekonzeption

Die Gemeindekonzeptionen unserer Gemeinden sind ein wenig „in die Jahre“ gekommen. Die Konzeption der Gemeinde Margarethenhöhe stammt aus dem Jahr 2005, die der Gemeinde Bredeney aus dem Jahr 2011. Die Superintendentin des Kirchenkreises hat die Essener Gemeinden mehrfach daran erinnert, die Gemeindekonzeptionen auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Der Kirchenkreis selbst hat auf seiner Herbstsynode im Jahr 2016 eine lesenswerte Konzeption für den Kirchenkreis beschlossen unter dem Motto „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“, Psalm 31,9b.
Für unsere beiden Gemeinden kommt eine zusätzliche Motivation hinzu:
Der Beschluss der beiden Presbyterien verlangt zwingend eine gemeinsame Gemeindekonzeption. Neben dieser mehr formalen, aber sehr wichtigen Motivation stimmen die beiden Presbyterien
aber auch in einer Reihe von weiteren Zielaussagen überein:

  • Bei den Gemeindegliedern soll Verständnis für die notwendigen Veränderungen geweckt werden.
  • Die verschiedenen Arbeitsbereiche der beiden Gemeinden müssen intensiv vernetzt werden.
  • Die finanzielle Planung beider Gemeinden muss aufeinander abgestimmt werden, die finanzielle Situation verbessert werden.
  • Eine schlüssige Raumkonzeption für die Gebäude unserer Gemeinden muss erarbeitet werden.
  • Die zukünftige gemeinsame Gemeindearbeit soll für unsere Gemeindeglieder, aber auch für Kirchenferne noch attraktiver werden.
  • Der Glaube in unseren Gemeinden soll gestärkt werden.


Auf der Basis dieser gemeinsamen Grundüberzeugungen bildeten sich rund fünfzehn Arbeitsgruppen, die sich daranmachten, dieses konzeptionelle Gerüst mit Leben auszufüllen und eine für die erste Zeit der Gemeinsamkeit gültige, aktuelle und zukunftsweisende gemeinsame Gemeindekonzeption zu entwerfen. In zahlreichen fröhlichen und arbeitsamen Treffen machten sich rd. 75 Mitglieder beider Gemeinden in den Arbeitsgruppen an die konzeptionelle Arbeit. Die Zwischenergebnisse sollen Ende November in einem Treffen aller Gruppen vorgestellt und diskutiert werden.

Der Konzeption vorangestellt werden soll ein allgemeiner Teil, in dem die Rahmenbedingungen (Stadtteil und Geschichte), die demografische Entwicklung und die Struktur der beiden Gemeinden und die erwarteten Veränderungen dargestellt werden sollen.

Bei der Bildung der Arbeitsgruppen haben wir uns von den Haupterfordernissen und Hauptaufgaben einer evangelischen Kirchengemeinde leiten lassen:

  • Gottesdienst
  • Seelsorge
  • Kinder- und Jugendbetreuung
  • Kirchenmusik
  • Erwachsenenarbeit
  • Diakonie in den verschiedenen Ausprägungen in unseren Gemeinden
  • Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Kooperationen
  • Finanzierung und
  • im Jahr 500 nach Beginn der Reformation für die beiden großen christliche Kirchen zunehmend wichtig: Ökumene.

Ende des Jahres wollen wir eine „Rohfassung“ der Gemeindekonzeption erstellt haben, die wir dann am 25. Februar 2018 in einem Gemeinde-Workshop vorstellen und mit Ihnen allen diskutieren wollen.
Aus unserer Sicht geht es zügig voran. Wenn Sie Ideen oder Anregungen haben oder Kritik üben wollen, lassen Sie es uns wissen. Wir gehen jedem Hinweis nach!

Seien Sie sehr herzlich gegrüßt!

Ihre Jürgen Brosch und Harald Treptow

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