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Unsere Zukunft!

Die Ankündigung der zwingend erforderlichen Sparmaßnahmen hat in der Gemeinde zu einem lebhaften Echo geführt, wie es denn für eine selbstbewusste und engagierte Gemeinde auch nicht anders zu erwarten war.

Alles in allem hat uns das gefreut. Die Kommentare, die wir auf vielfältige Weise im Gespräch, in Gruppen und Kreisen, in Leserzuschriften, in persönlichen Zuschriften erhalten haben, waren bis auf wenige Ausnahmen natürlich voller Bedauern, aber sachlich und von Verständnis gekennzeichnet.

Die wenigen Reaktionen, die keine sachliche Auseinandersetzung enthielten, sondern z. T. sehr emotional geäußert wurden, verstehen wir, nehmen sie aber zum Anlass, um Verständnis dafür zu werben, dass wir hier Zwängen unterliegen, die uns keine anderen Möglichkeiten lassen. Jede andere Handlungsalternative hätte uns den berechtigten Vorwurf eingetragen, mit den Gemeindefinanzen verantwortungslos umzugehen.

Wir sind nach langen und ebenfalls sehr intensiven Diskussionen auch sicher, dass wir die Schwerpunkte unseres Engagements für Kinder und Jugendliche richtig gesetzt haben:

  • Wir haben die Kita Am Brandenbusch auf Gemeindekosten ausgebaut und für die Betreuung von U3-Kindern tauglich gemacht und damit, sowie mit der Übertragung der Trägerschaft auf das Diakonische Werk Essen, die Existenz der Kita und – ganz wichtig – des Familienzentrums Am Brandenbusch gesichert. Die Zusammenarbeit mit dem DWE klappt vorbildlich.
  • Wir sind auf einem guten Weg, am Heierbusch eine neue Kita mit vier Gruppen zu bauen (über den Fortschritt berichten wir im nächsten PROFIL ausführlich) und damit die alte, auf Dauer nicht überlebensfähige Kita am Helmertweg nicht nur zu ersetzen, sondern die Kapazität der Kita zu verdoppeln.
  • Und schließlich ist die Jugendarbeit in unserer Gemeinde, die wir mit verschiedenen Maßnahmen stärken, nach wie vor beispielhaft und hat für Essen Vorbildcharakter.
  • Nicht zuletzt: Wir haben es geschafft, durch Engagement und Mitarbeit Vieler mit „Drunter & Drüber“ ein Gottesdienstformat für unsere Minis zu gestalten, um das wir beneidet werden.

Wir sind der Meinung, mit dieser Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit in jedem Alterssegment die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde insgesamt zu unterstützen und auszubauen.

Für die bevorstehende Ferienzeit wünschen wir Ihnen, dass Sie Möglichkeiten finden, den Alltag hinter sich zu lassen, die Seele baumeln zu lassen, sich bestens zu erholen, sodass Sie nach den Ferien wieder tatendurstig und mit neu gewonnenem Elan in Ihrer Gemeinde tätig werden können. Jeder ist willkommen!

Und zur Vorbereitung 2. Mos. 20,8-11 lesen.

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Die Zukunft liegt in unserer Hand. - "Herr, führe unsere Hand!"